BDSM Library - Ein neuer Abend mit meinen Brüdern.

Ein neuer Abend mit meinen Brüdern.

Provided By: BDSM Library
www.bdsmlibrary.com



Synopsis: Ich bin Erkan und bin 18 Jahre alt. Ich lebe mit meinen 3 älteren Brüdern auf dem Bauernhof meiner Eltern in einem verschlafenen Nest am Ende der Zivilisation in der Türkei.

Ich bin Erkan und bin 18 Jahre alt. Ich lebe mit meinen 3 älteren Brüdern auf dem Bauernhof meiner Eltern in einem verschlafenen Nest am Ende der Zivilisation in der Türkei.

Wir Kinder werden nach sehr strengen Richtlinien erzogen.


Ein neuer Abend mit meinen Brüdern.


Ich bin sehr fitt, groß und muskulös wie alle meine Brüder. Hauptsächlich durch das gesunde selber angebaute essen und die harte Arbeit auf dem Feld. Aber als jüngster bin ich trotzdem der "Sklave" meiner Brüder.

Unser Vater legt wert darauf, die Rangordnung einzuhalten. Nach ihm kommen des Alters nach meine Brüder.  Trotzdem machte mein Vater keinerlei Anstalten uns zu zeigen, das ich sein Nesthäkchen bin. Ich bekomme weniger und leichtere Hausarbeiten aufgetragen, während er meine zwei älteren Brüder(19 und 21) sehr schwere Arbeiten durchführen lässt, und wegen jeder Kleinigkeit streng bestrafte. Vor allem meinem ältesten Bruder(23) machte er das Leben zur Hölle.


Wir Kinder schlafen in einem kleinen spartanisch eingerichteten Zimmer. Meine Eltern haben ihr Schlafzimmer am anderen Ende des Gebäudes und bekommen nicht das geringste mit, was wir tun, wenn wir angeblich schlafen.

Mein sadistischer Bruder befahl mir, wie so oft, mich vor den anderen nackt auszuziehen. Meine Brüder grinsten schon und freuen sich auf das Schauspiel was sie erwartet.

Für diesen Abend hatte Memet wieder besonders böse Überaschungen für mich ausgedacht..


Meine zwei Brüder mussten mich hochheben und mein ältester Bruder band mich mit einem Seil an einem Haken in der Decke fest. Das Zimmer ist nicht sehr hoch und meine Füße baumeln nur etwa 30 Zentimeter über dem Fußboden. "Machen wir heute etwas Training" sagte mein Bruder grinsend.

Er zündete drei Kerzen direkt unter meinen Füßen an. Sehr schnell winkelte ich meine Beine an und zog mich etwas nach oben, bis mein Kopf an die Decke kam. Während meine Brüder ein Kartenspiel spielten, hing ich an der Decke und versuchte den Schmerz zu unterdrücken, der durch das anwinkeln der Beine und Arme enstand. Nach etwa 20 Minuten hatte ich einen Krampf und fing an zu winseln und um Gnade zu betteln. Die Kerzen waren indes nur wenige Zentimeter heruntergrannt. Mein Bruder wurde durch mein Gebettele wütend und holte den Bambusrohrstock, den von meinem Vater erhalten hat um uns wenn Nötig zu züchtigen. Er holte aus und schlug zwei Mal fest an meinen rechten Oberschenkel. Zwei dicke tiefe Spuren hat er mit der Aktion hinterlassen. Es tat höllisch weh. Ich zerrte an meinen Fesseln und biss die Zähne zusammen. Mein Bruder nahm die Kerze und ließ unter lautem etwas Wachs auf meinen Penis träufeln, mit dem Hinweis meinen Mund zu halten. Ich wand mich noch heftiger und mir kamen die Tränen. Wieder bettelte ich um Gnade. Mein Bruder sagte, dass er genau weiß was ich brauche.

Sein langer Penis war bereits die ganze Zeit hart wie ein Brett und an seiner Stoffhose war bereits ein deutlicher Fleck auf der Zeltspitze zu sehen.

Wir dürfen unsere versprochenen Frauen erst mit 25 heiraten, da wir erst dann als erwachsen gelten. Bis dahin ist es uns verboten auch nur an ein Mädchen zu denken. Auch das Onanieren ist unter strengster Strafe verboten. Da meinen Brudern und mir die Ehre sehr wichtig ist, halten wir uns wörtlich an die Vorgaben unseres Vaters, der allerdings kein Wort von anderen Ersatzbefriedigungen verlauten ließ.


Ich wurde nach einer halben Stunde von meinen Fesseln befreit und mir wurde befohlen mich auf knien meinem ältesten Bruder zu nähern. Er genoss es die Kontrolle über mich zu haben. Sein muskulöser Oberkörper beugte sich zu mir nach unten. Er befahl mir den Mund zu öffnen und meine Zunge herauszustrecken und rotzte dann eine rießigen Faden langsam in meinem Mund. Ich würgte, hielt mich aber aufgrund meiner Erfahrungen selbstverständlich zurück und tat was er von mir verlangte.

Ich spielte auf Anordnung mit seiner Rotze in meinem Mund und bewegte die Masse hin und her, während meine Brüder mich auslachten. Durch den Stoff sah ich seinen rießigen Penis der sich steil aufbäumte und vor Geilheit zuckte. Meine zwei anderen Brüder erhielten den Auftrag einen Büschel Brenneseln zu besorgen. Ich fing an zu winseln und ihn zu bitten ihn endlich befriedigen zu dürfen, weil ich wusste das er mich dann in Ruhe lässt. Er lachte nur und sagte: "Du darfst noch früh genug an meinen Penis du Schwuchtel".Er wollte lieber noch etwas Spaß mit mir haben.


Noch immer hatte ich die eklige Rotze meines Bruders im Mund und da ich nicht schlucken durfte, hatte ich in inzwischen einen ganzen See in meinem Mund der mir herunterlief.

Ich kniete vor meinem Bruder und dieser befahl mir, mich in eine Liegestzützenstellung zu begeben, was ich sofort tat. Der Rotz lief mir aus dem Mund heraus, als ich einen letzten Versuch unternahm ihm Befriedigung anzubieten, was meinem Bruder missfiel.

Die Brenneseln die inzwischen eingtrofen waren, legte er genau unter meinen Penis und meinem Hodensack. Er befahl mir 50 Liegestzütze zu machen und dabei die Rotzpfütze mit meiner Zunge und meinem Mund aufzusaugen.

Ich küsste seine Füße, die in dreckige Socken gewickelt waren und streichelte durch seine Hose sein Schienbein und sagte ihm, dass ich seinen Penis mit meiner Zunge lecken will, in der Hoffnung das ihn seine Geilheut doch noch überrennt und mir die Strafe erspart bleibt.

Leider führte es nicht zum Erfolg. "Du verdammte Schwule Sau du widerliche. Lass deine dreckigen Hände von mir Schwuchtel". Er schrie sich voll in Rage und schlug mir nochmal kräftig mit dem Rohrstock auf meinen Rücken was mich aufbäumen und eine spitzen Schrei entfahren ließ.

Meine zwei Brüder betrachteten das Schauspiel und es war sehr deutlich, dass es ihnen gefällt. Auch sie durften sich nicht berühren und man merkte, dass sie langsam unruhig wurden und sich etwas hin und her wälzten in der Hoffnung, dass sie nach meinem ältesten Bruder auch noch bedient werden dürfen, was allein in der Entscheidung von ihm liegt.

Jetzt erstmal muss ich versuchen 50 Liegestütze zu machen. Erst vor einigen Minuten habe ich meine Arme an der Decke angespannt, dass meine Füße nicht verbrennen. Ich war erschöpft.

Ich begann und versuchte dabei nicht an die Brenneseln zu gelangen, was fast unmöglich war, weil mein schlaffer und langer Penis sehr nahe an sie ramkam. Mit Schweißtropfen auf der Stirn versuchte ich so gut ich kann, mit meinem Mund die Rotzpfütze wieder aufzusaugen. Nach 20 Liegestützen war ich so erschöpft und konnte mich kaum noch halten. Meine Eichel und mein Hodensack trafen nun die Brenneseln und es schmerzte furchtbar. Ich bekam Tränen in die Augen. Meine Brüder lachten sich kaputt und beschlossen weiter Karten zu spielen. Jede Stütze musste ich laut und unter Schmerzen ansagen.

Nachdem ich es endlich geschaft habe, brannten mein Penis und mein Hoden wie Feuer und meine Arme waren wie Butter. Ich lag nun angespannt da, die Hände auf dem Boden abgestützt um nicht wieder an die Brenneseln zu kommen und wartete das meine Brüder mich endlich an ihre Schwänze lassen, dass der Abend endlich vorbei ist. Ich verblieb in der Stellung noch etwa 10 Minuten. Meine Brüder spielten inzwischen wieder Karten und ignorierten mich. Meine Oberarme fingen an zu zittern und meine Tränen tropften auf den Boden.


Mein Bruder befahl mir, mich auf knien seinem Stuhl zu nähern.. Mein Kopf war nun genau in Höhe seines Penises und er befahl mir es durch seine Hose zu saugen. Es war so widerlich. An seiner Stoffhose war ein dicker triefnasser Fleck voller Vorsaft und ich versuchte so viel wie möglich von seiner Eichel durch die Hose in meinem Mund zu bekommen. Ich fing an zu saugen und der weiche Stoff wurde immer feuchter. Ich bekam wieder einen Würgereiz und versuchte mit aller Kraft es zu unterdrücken ihn anzukotzen.  Endlich zog er seine Hose nach unten. Sein langer Penis ragte steil im 90 Grad Winkel in mein Gesicht. Er hatte einen so ernom dicken Penis, dass es schwer war ihn voll zu fassen. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Trotzdem er beschnitten war, regte ihn das immer unheimlich an. Sein Penis zuckte wild und sein Vorsaft lief wie Wasser. Ich saugte leicht an seinem Hodensack, was er kommentierte mit: "Gute Hure, guter Schwuchtel" und alle lachten wieder. Er griff meine Haare und drückte meinen Mund so tief er konnte auf seinen Penis. Er bewegte mich fest auf und ab. Ich hatte das Gefühl ganze Haarbüschel zu velieren. Meine Spucke lief an seinem Penis entlang. Auch überkam mich wie immer ein starker Würgereiz, aber konnte es an mich halten. Er zwang seinen Penis tief in meinem Mund und trotzdem hatte ich grade mal etwas mehr als Eichel. Mein Kiefer fing an zu schmerzen.

Nach etwa 10 qualvollen Minuten drückte er meinen Kopf fest ansich. Ich hatte das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Meine Rotze und sein Sperma lief mir bereits aus der Nase heraus und meine Augen waren vor Tränen so verqollen, dass ich nichts mehr sehen konnte. Mit 6 Schüben schoss er nun sein heißes dickflüssiges Sperma direkt in meine Kehle. Nachdem er fertig war und ich seinen Penis wie befohlen sauber geleckt habe, bat ich an die Wasserstelle zu gehen, was er mir verwehrte.

Meine Brüder spielten weiter Karten während ich weiter an seinem Hodensack saugen musste..

Das Sperma und die Rotze in meinem Gesicht trockneten an. Der schreckliche Geschmack in meinem Mund wurde nicht weniger und ich fühlte mich so widerwertig und dreckig.


Er verweigterte meinen 2 Brüdern an diesem Abend meine Dienste. Sie waren sehr frustriert und gleichsam  sehr erregt und planten bereits heimlich, wie sie trotzdem ihre Befriedigung erhalten.

Das ist aber eine andere Geschichte.


Falls ihr meine Geschichte gut findet, schreibt mir doch bitte an wunschdersau@gmx.de.

Auch Ideen und Anregungen für Fortsetzungen sind willkommen. Möglicherweise eine Geschichte über den sadistischen Vater der den älteren Brüder demütigt und bestraft  :))


Viele Grüße


may.be.

Review This Story || Email Author: wunschdersau



MORE BDSM STORIES @ SEX STORIES POST